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Film:
„Ein Bäckerlehrling in Vicenza“


 

Auslandspraktika – ein Gewinn für alle!


Für Dich als Azubi, denn durch ein Auslandspraktikum

  • erhöhst  Du Deine Chancen auf eine erfolgreiche berufliche Zukunft,

  • vertiefst Du Deine Fremdsprachenkenntnisse,

  • erwirbst Du fachliche und soziale Kompetenzen, durch die Du Deine Einsatzmöglichkeiten im Betrieb verbesserst,

  • erlernst Du neue Arbeitsmethoden und -techniken und bringst neue Ideen mit,

  • erweiterst Du Deinen Horizont, gewinnst Selbstvertrauen und beweist, dass Du mit neuen Herausforderungen zurechtkommst.

 

 

 

Dauer und Land

Du kannst bis zu einem Viertel der regulären Ausbildungszeit im Ausland verbringen. Bei einer dreijährigen Ausbildung sind das zum Beispiel neun Monate. Solltest Du die Ausbildungszeit verkürzt oder verlängert haben, bleibt dies für die Maximaldauer ohne Belang.
Du kannst diese Zeit im Block oder auch in einzelnen Abschnitten nutzen. Auslandspraktika sind grundsätzlich in jedem Land der Welt möglich, auch im deutschsprachigen Ausland (Österreich, Schweiz). 

Kosten

Dein Ausbildungsbetrieb ist dazu verpflichtet, die Ausbildungsvergütung während des Auslandsaufenthalts weiterzuzahlen. Die Reise- und Unterbringungskosten braucht er hingegen nicht zu übernehmen. Diese Kosten musst Du in der Regel selbst tragen. Es gibt aber eine Vielzahl von Förderprogrammen, die diese Kosten zu einem großen Teil oder sogar komplett decken.
Dein/e Mobilitätsberater/in vor Ort hilft Dir gerne  bei der Suche nach einem geeigneten Förderprogramm.

Berufsschule

Für die Zeit des Auslandsaufenthalts musst Du Dich von der Berufsschule freistellen lassen. Eine Vorlage für die Einverständniserklärung findest Du hier. Im Ausland musst Du keine vergleichbare Berufsschule besuchen, bist aber dazu verpflichtet, den versäumten Lernstoff selbstständig nachzuarbeiten.

Berichtsheft und Europass
Auch während des Auslandsaufenthalts musst Du das Berichtsheft weiterführen und von Deinem Ausbilder mindestens einmal im Monat kontrollieren und unterschreiben lassen. Um Deine im Ausland erworbenen Sprach- und interkulturellen Kompetenzen zu dokumentieren, solltest Du den Europass verwenden.

Versicherung

In der Regel besteht der Schutz der deutschen Sozialversicherungen im Ausland weiter. Dies musst Du gemeinsam mit Deinem/Deiner Ausbilder/in mit dem Formular A 1 von der Krankenkasse bestätigen lassen. Dieses erhältst Du bei der Deutschen Verbindungsstelle Krankenversicherung – Ausland. Empfehlenswert ist außerdem der Abschluss einer Zusatzversicherung wie z.B. ein Auslandskrankenrücktransport.

 

Ein Infoblatt zu Auslandsaufenthalten währender Ausbildung finest Du hier.

 

Weitere Fragen beantwortet gerne der Mobilitätsberater/die Mobilitätsberaterin vor Ort.